KiS: 10 Jahre Taunussteiner Kunst

In seiner Reihe Kunst aus der Region stellt das Stadtmuseum Taunusstein, Museum im Wehener Schloss, vom 26. Oktober, Eröffnung um 19 Uhr, bis zum 16. Dezember Arbeiten von 26 Taunussteiner Künstlerinnen und Künstlern aus.

 

Museum Wehener Schloss Ausstellung © Stadt Taunusstein

Zum ersten Mal formierte sich 2008 um die Initiatorinnen Rita Adam und Beate Thomaß die Kerngruppe Taunussteiner Künstlerinnen und Künstler, die auch zehn Jahre darauf wieder für KiS stehen. Der Kontakt zu Museumsleiter Harald Lubasch war damals schnell geknüpft und so war bis 2016 das Museum im Wehener Schloss fünfmal  der zentrale Anlaufpunkt einer ausdrücklich dezentralen Ausstellungsidee: der „Kunst im Schaufenster“, kurz KiS. Taunussteiner Gewerbetreibende stellten Teile ihrer Schaufensterflächen für die Gäste auf Zeit zur Verfügung und so waren Werke der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler im zunächst unerwarteten Umfeld zu entdecken.

Dieses Jahr, 2018, findet KiS bereits zum sechsten Mal statt. Auch diesmal wird der Querschnitt durch das vielfältige Taunussteiner Kunstschaffen im Mittelpunkt stehen, ohne dass thematische oder technische Vorgaben einengen würden. Allerdings mit einer grundsätzlichen Änderung: Das dezentrale Konzept wurde für dieses Jahr ausgesetzt. Die Kunst zieht nicht in die Schaufenster ein und konzentriert sich stattdessen auf die Präsentation im Museum, weshalb das Kürzel KiS diesmal auch für „Kunst im Schloss“ steht.

Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sind: Rita Adam, Johanna Alexi, Heidi Bastian, Jürgen Behrens, Margit Cornelius, Christiane Engelmann, Annette Forst-Back, Maite Herrmann, Sieglind Hoch, Erika Kaiser, Inka Gisela Kellermann, Michael Kiem, Burgel Köhler, Helga Krause, Ruth Ohlig-Kiesel, Horst Schliebs, Ulrike Anna-Schmidt, Marlies Schmitt, Jeanette Schneider, Sabine Schwarze, Volker Seidel, Claudia Stöber, Beate Thomaß, Doris Tofall, Karl-Heinz Traut, Brigitte Waldschmidt.

 

Museum im Weherner Schloss,

Weiherstr. 6, 65232 Taunusstein-Wehen.

Ausstellungsdauer: 26.10.(Eröffnung 19 Uhr)-16.12.2018.

Öffnungszeiten: Di 10-13, Mi 10-20, Sa+So 14-17 Uhr.

 

 

Live Schweissen - Wiesbaden Theatrium Juni 2018

 

Ausstellung Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, Mai 2018

Pressemitteilung                                                   Taunusstein 29. Mai 2018

 

„Wie viele Dimensionen hat eine Welle?“ Fünf!

Symbiosen aus Gemälde und Skulptur

 

Mit der „Welle“ fängt alles an: Christiane Engelmann hat aus Metall eine wunderschöne Lichtskulptur geschweisst, welche die Energie einer Welle symbolisiert. Auf einer Vernissage von Petra Emmerich in Kronberg stellen beide fest, wie ausgezeichnet deren Wellenbild in Acryl dazu passt. Gemälde und Skulptur bereichern sich gegenseitig und harmonieren, ohne zu konkurrieren. Im Gegenteil, zusammen wirken die Exponate als Einheit vollkommener und überzeugender als zuvor für sich alleine.

 

Christiane Engelmann und Petra Emmerich sind im gleichen Altern und wohnen beide im Taunus. Sie haben ähnliche Interessen und berufliche Wurzeln in der IT, sowohl Marketingorientierung als auch vertriebliche Betreuung von Allianzen und Geschäftspartnern. Beide sind sehr tierlieb und haben eine zweite Heimat in Spanien gefunden. Die gestandenen Power-Frauen lieben das Meer und segeln gern. Sie haben einen Faible für Geschwindigkeit und schöpfen ihre Ruhe und Kraft aus der Kunst und mit einer gänzlich unangestrengten Spiritualität. Mit so viel Gemeinsamkeiten ist es kein Wunder, dass sie seit ihrem ersten Treffen eng befreundet sind und sogar Weihnachten zusammen feiern. Was beide verwundert sind die deutlich sichtbaren Parallelen bei ihren Kunstwerken. Worin sich die Werke unterscheiden ist die Dimension.

 

Christiane Engelmann ist Kunstschweißerin; ihre Werke sind brachial in der Entstehung. Es ist ein bemerkenswerter Anblick, wenn sie mit einem Plasmaschneider zügig und mit Funkenflug durch 5mm dicken Stahl brutzelt. Elemente wie edle Hölzer, Mineralien und Licht geben ihren Skulpturen einen besonderen Ausdruck.
Petra Emmerich malt in Acryl und Öl. Sie schafft fantasiereiche Bilder in Mischtechniken, in die schon mal grüner Tee, Leinenstücke, Draht oder flüssiges Metall eingearbeitet werden.  Die Gemälde sind so vielseitig wie die Künstlerin selbst. Sie erzählen alle ein Stück ihrer Geschichte.

 

Die unterschiedlichen Wellen sind nicht die einzigen Kunstwerke, die eine Symbiose bilden. Es gibt Flügel, Fische, Schatten und weitere einzigartige  „Symbiosen aus Gemälde und Skulptur“ sind in Arbeit.

 

 

Kontakt:

 

-die andere art-

Christiane Engelmann                                         Petra Emmerich

Kunstschweißerin                                                 Malerin

Am Waldrand 14 a                                               Katzenlückstr. 49

65232 Taunusstein                                               65719 Hofheim

 

+49 177 80 89 815                                               +49 160 962 809 15

chris_engelmann@gmx.de                                peemmerich@me.com

 

 

 

 

 

 

 

ALLGEMEINE ZEITUNG / LOKALES / ALZEY 

Dittelsheim-Hessloch 15.05.2018

Gelungene Premiere: „Diner en blanc“ am Fuße des Kloppbergs in Dittelsheim-Heßloch

Von Nadine Herd

An zwei Tagen konnten Interessierte auch Skulpturen und Bilder der drei Künstler Christiane Engelmann, Petra Emmerich und Markus Koch im parkähnlichen Ambiente des Gartens der Familie Winter bestaunen und mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kommen. „Die Familie Winter hat hier im Vorfeld unheimlich viel geleistet“, freute sich Engelmann und dankte auch im Namen ihrer Künstlerkollegen, in diesem besonderen Ambiente ausstellen zu dürfen. Sie hatte sich für die Ausstellung mit Petra Emmerich zusammengetan. Sechs Themen, sechs Bilder, sechs Skulpturen – so kann die interessante und inspirierende Zusammenarbeit wohl gut beschrieben werden. So war auf einem Bild beispielsweise eine Welle mit ihrem Licht- und Wassertropfenspiel zu sehen. Engelmann hat sich von diesem inspirieren lassen und mit dem Plasmaschneider das Stahlblech bearbeitet, welches zu einer Rolle geformt worden ist. Akzente mit Blattgold, ganz feine Ausschnitte und ein unregelmäßig geformter Rand sorgen dafür, dass die Skulptur leicht und durchscheinend wirkt. Doch auch bei ganz gegenständlichen Motiven wie einem Hummer zeigte sich, wie sehr die beiden harmonieren. „Ich dachte erst: Warum hat Petra nur so ein gegenständliches Bild mit in die Ausstellung genommen?“, erinnerte sich Engelmann. Hier etwas umzusetzen, fiel der Metallkünstlerin deutlich schwerer als bei den eher abstrakten Bildern der Ausstellung. Doch das Ergebnis, eine Kombination aus Holz und Metall, begeisterte die Besucher direkt mit seinen metallenen Scheren und dem hölzernen Leib auf einem Metalltablett. ….

 

 

Radio Interview

 

Menschen bei Annette - Annette Radüg von Rockland Radio (auf 107.9) - 

Christiane Engelmann zum Thema Kunst-Schweissen und Ausbruch aus der digitalen Welt

(Dauer 10 Min)

Pressemeldung 28.1.2018
 
Kunst für den Wiederaufbau der Britischen Jungferninseln
 

Am 6. September 2017 traf Hurrikan Irma den paradiesischen Archipel – tausende Inselbewohner verloren ihr Hab und Gut. Die unglaublichen Naturgewalten zerstörten große Teile der Infrastruktur der 60 kleinen Inseln. Monatelang konnten kaum Besucher das karibische Reiseziel erreichen. Nun ist die Nordspitze der kleinen Antillen wieder zu bereisen – große Teile der Inselgruppe wurden von den 20.000 tapferen Einwohnern wieder aufgebaut. Und das ist auch dringend nötig, denn die Bewohner der Britischen Jungferninsel leben primär vom Tourismus. Weiße Sandstrände, türkises Wasser und Kokospalmen locken jährlich ca. 22.000 deutsche Touristen auf die Britischen Jungferninseln. Hier, wo der Massentourismus noch keine Wurzeln geschlagen hat und die Uhr ihre Runden ein wenig langsamer dreht, hoffen die Bewohner auf einen Neuanfang. Auf die aktuelle Lage der Inseln möchte die Künstlerin Christiane Engelmann mit einer einzigartigen Skulptur hinweisen. Bei einem Segeltörn im letzten Jahr fand sie auf dem Strand der Insel Jost van Dyke, jener Teil der während des Sturms vollständig überflutet wurde, ein Stück Mangroven-Holz. Dies machte sie sich zur Grundlage der Skulptur „Water Splash“, welche sie auf dem Stand der British Virgin Island in Halle 14 (Standnummer 14B27) ausstellt. Bis Juli dieses Jahres kann die Skulptur im Rahmen einer Auktion ersteigert werden. Der Erlös wird vollständig dem Wiederaufbau der Inseln zu Gute kommen.

Mehr Informationen über Reisemöglichkeiten zu den Britischen Jungferninseln und Christiane Engelmann erfahren Sie auf dem Messestand in Halle 14! |

Die boot Düsseldorf ist als weltweit größte Boots- und Wassersportmesse alljährlich im Januar der „In-Treffpunkt“ der gesamten Branche. Mehr als 1.900 Aussteller aus 68 Ländern, davon 57 Prozent nicht aus Deutschland, werden vom 20. bis 28. Januar 2018 wieder ihre interessanten Neuheiten, attraktiven Weiterentwicklungen und maritime Ausrüstungen präsentieren. 

Quelle: #boot 2018

 

 

Museum Wehener Schloss:

Loving Arms

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